Montag, 19. Januar 2015

Witze # 3

Im Dschungel sind drei Männer unterwegs. Plötzlich gelangen sie in die Hände von Kannibalen. Die Kannibalen möchten die drei fressen. Sagt der Häuptling: "Wir werden euch kochen und dann auffressen. Aus eurer Haut machen wir uns dann Gummiboote. Bevor wir euch jedoch fressen, bekommt jeder von euch noch einen letzten Wunsch." Der erste wünscht sich eine Pistole und erschießt sich. Der zweite wünscht sich auch eine Pistole und erschießt sich ebenfalls. Der dritte überlegt und wünscht sich eine Gabel. Dann sticht er sich mit der Gabel die Haut wund und schreit: "Aus mir macht ihr jedenfalls kein Gummiboot!"

Ein Löwe tigert durch die Wüste. Plötzlich trifft er auf eine Gazelle und brüllt dieselbe an: "Wer ist der König der Tiere?" Die Gazelle zaghaft: "Na, Du, Löwe!" Der Löwe ist zufrieden und geht weiter. Kurze Zeit später trifft er eine Giraffe. Auch die brüllt er an: "Wer ist der König der Tiere?" Die Giraffe hat auch Angst: "Na, Du, Löwe!" Und wieder geht der Löwe zufrieden weiter. Kurze Zeit später trifft er einen Elefanten: "Wer ist der König der Tiere" Der Elefant packt den Löwen mit seinem Rüssel und klatscht ihn gegen eine Palme. Der Löwe kleinlaut: "Man wird doch wohl mal fragen dürfen..."

Nun, wie ist die erste Operation gelungen? fragt der Professor den Assistenzarzt. Erwidert dieser bloß: Wieso Operation, ich denke es war eine Obduktion.

Sonntag, 18. Januar 2015

Hey, ihr Leute da draußen! Ich mache einen neuen Blog extra für Geschichten.  Seht doch mal bei http://thehistoryofarisummer.blogspot.de vorbei, für Geschichten und schöne Bilder! Ich würde mich sehr darüber freuen! :D

Donnerstag, 15. Januar 2015

Zukunftsaugen

Wie alles begann- Vorgeschichte

Der Himmel bestand nur aus fliegenden Bomben. Der Boden bestand nur aus Leichen. So schien es.
Dennoch sah man hier und da Überlebende, die sich sammelten und nach Verletzten suchten. Beide Seiten- Angreifer und Verteidiger- hatten schwere Verluste erlitten.
Eine Mutter schrie den Namen ihres Kindes. Sie hatte einen bräunlichen Teint und tiefblaue Augen- ein Merkmal der Lekroxer.
Die Lekroxer: Ein Volk, das vor tausenden von Jahren nach Lekrox gezogen waren. Fern von der Erde und der Zivilisation. Dort lebten sie lange Zeit friedlich. Bis vor 10 Tagen die Menschen von dieser isolierten Welt erfuhren und diese für sich beanspruchten.  Die Ältesten- Ein aus zehn Männern bestehender Rat- die das Land regierten, weigerten sich jedoch und es kam zum Krieg. Vor ein paar Stunden schliefen die Lekroxer noch friedlich, allerdings flogen schon am Himmel Flugzeuge, still und unheilvoll.
Als die Lekroxer endlich diese bemerkten, war es schon zu spät: Die Menschen griffen an. Und in wenigen Minuten roch es nach Rauch, die Häuser brannten und man hörte die Menschen schreien.
Ein paar Meter weiter sah Kelvin Loux sein Haus in Feuer aufgehen.
Entsetzten packte ihn. Innen drin war doch noch sein zweijähriger Sohn!
„Cery!“, schrie er und sprang mit einem in Wasser getränktes Tuch auf dem Mund in die Flammen. Irgendwo da drin hörte er seinen Sohn schreien. „Cery!“, schrie er noch mal.
„Papa?“
„Hier her, Cery!“ Verzweifelt schaute er sich um. Seine Augen tränten, und er war kurz vor dem Ersticken.
Dann endlich sah er einen Umriss eines kleinen Jungen. „Cery!“, krächzte er und fasste dem kleinen Jungen an dem brennenden T- Shirt.
„Papa?“ Cery sah ihn mit großen Augen an.
„Raus mit dir!“ Und mit diesen Worten nahm er den Kleinen auf den Arm und rannte los. Ein Balken stürzte um und traf ihn fast. Er konnte gerade noch ausweichen. Keuchend rappelte er sich wieder auf und stolperte die brennende Kleidung vom Körper reißend aus den Flammen. Es dauerte eine Weile, bis er wieder scharf sehen konnte, und das erste Bild das er sah, war seine tote Frau. Sie lag das Gesicht ihm zugewandt auf den Boden, Blut tropfte aus einer Kopfwunde.
„Melina!“, schrie Kelvin und fiel vor seiner Frau auf die Knie.
Zu spät sah er die Knarre, die auf ihn zielte. Es knallte und er wurde von einer Kugel direkt ins Herz getroffen. Sein Körper ruckte bei dem Aufprall, entsetzt sah er das Blut auf seinen Händen. Das letzte das er sah, bevor ihm endgültig schwarz vor Augen wurde, war das unschuldige Gesicht seines vor Dreck starrenden Sohnes.

Richard war sich sofort seiner Situation bewusst. Fakt 1: Sie wurden von den Menschen angegriffen.
Fakt 2: Überall waren Leichen, brennende Häuser und einfach nur hysterisch umherlaufende Menschen
Resultat: Jemand musste hier die Führung übernehmen.
Kurzerhand packte er den nächsten Menschen an der Schulter.
„Nimm die ein paar starke Männer und versuche alle Schwerverletzten zu finden. Bring diese dann zur Burg!“
Der Mann nickte ohne zu zögern und rief ein paar Männern ein paar Wörter zu. Dann setzten sie sich in Bewegung.
Gut, das wäre schon mal geklärt. Suchend sah er sich um. Er brauchte etwas, das ihm die Aufmerksamkeit der anderen schenkte. Auf der nächsten Straßenseite fand er dann schließlich eine Art Mikrofon. Richard nahm es an sich, drückte auf den Knopf und räusperte sich. Nichts passierte.
Scheiße!, fluchte er.
Er nahm eine auf dem Boden liegende Knarre und schoss himmelaufwärts. Den Knall verstärkte er durch das Mikro.
Etwa ein Dutzend Menschen blieben stehen und sahen ihn erschrocken an. Besser als gar nichts, dachte er grimmig.
„Hey, Leute! Nehmt alles was ihr tragen könnt und rennt zur Burg! Helft euch gegenseitig, wenn nötig! Die paar Männer die mit diesen Schusswaffen umgehen können, kommen zu mir. Wir halten die anderen so lange es geht auf!“, befahl er.
 Sie nickten. Dann teilten sie sich auf, die Frauen und Kinder liefen weiter, während die Väter zu ihm gelaufen kamen. 
„Nehmt die Waffen, die liegen gelassen wurden.“, sagte er und erspähte eine Pistole auf der Straße. Mit einem Schritt war er dort und nahm die Waffe an sich.
Die anderen taten es ihm nach und nahmen ihrerseits Waffen. Dann sahen  sie ihm erwartungsvoll an. „Wir teilen uns in Gruppen von fünf Mann auf.  Jede läuft in eine Himmelsrichtung und gibt den Flüchtlingen Rückendeckung. Versucht den anderen dazu zu bringen, in Richtung Burg zu laufen! Abtreten!“ Sie liefen los.
Er selber hielt jeden Menschen an und gab ihnen das Ziel durch. Während er durch die Gassen lief, sah er plötzlich einen kleinen Jungen vor zwei toten Körpern stehen. Seine Eltern. Dennoch konnte er nicht einfach so stehenbleiben, das wäre Selbstmord.
Richard lief zu dem Kleinen und nahm ihn auf den Arm. Der Junge schwieg die ganze Zeit über. Ob er wusste, dass er seine Eltern nie wieder sehen würde?
Eine Mutter mit einem Baby im Arm rannte vorbei.
„Hey, du da!“ Richard hielt sie auf und gab ihr den Jungen. Sie sah ihn fragend an.
„Er hat seine Eltern verloren, kümmer dich bitte um ihm.“, raunte er ihr ins Ohr. Die Mutter nickte und lief mit dem Jungen weiter.


Die Ältesten hatten schon lange von dem Überfall gehört. Sicher im Schloss- sie hatten extra eine Schutzschicht gegen die Bomben errichtet- saßen sie um einer großen Tafel und berieten, was sie denn machen sollten. Wenn es denn wirklich Krieg gäbe, würden sie verlieren, da waren sie sich sicher. Also was tun?
„Wir könnten uns ihnen ergeben.“, schlug Medrius vor. Mit seinem langen Bart zeigte er, wer das Sagen hatte.
„Und das würde das Volk akzeptieren? Nachdem sie mitten in der Nacht mit Bomben aufgeweckt wurden und viele Verluste erlitten? Wohl kaum!“, warf Holmer ein.
„Und was sollen wir sonst machen?“ Medrius Stimme wurde lauter.
„Meine Güte, Vorsitzender! Beruhigen sie sich!“, warf der jüngste von ihnen ein. Medrius atmete tief ein und sagte mit ruhigerer Stimme: „Wir könnten auch jemanden opfern. Sozusagen als Friedensangebot. Dann würden die Menschen uns in Ruhe lassen.“
Die Ältesten schwiegen. Dann stimmte jeder nacheinander zu.
„Gut, also opfern wir jemanden“, fasste der Älteste zusammen.
„Und wen?“
„Wir könnten doch per Zufall entscheiden!“, meinte Luis.
Die anderen nickten. Dann standen sie auf, bereit die Tore zur Burg aufzumachen und das Volk rein zulassen

Es dauerte eine Weile, bis wirklich alle in der Burg waren. Medrius stand auf einem Podest und wartete, bis Ruhe einkehrte. Als dem endlich so war räusperte er sich und fing an:
„Meine lieben Freunde, wir Ältesten haben eine Entscheidung getroffen. Wenn ein Krieg ausbrechen würde, hätten wir keine Chance zu überleben…“ Protestrufe wurden laut. Von wegen „es ist doch bereits Krieg!“
Medrius wartete, ehe er wieder anfing zu sprechen: „Das ist noch lange kein Krieg! Es war ein Überfall. Ich weiß es gab viele Opfer, dennoch würde es noch viel mehr geben, wenn die Menschen wirklich ernst machen. Sie haben viel mehr Kampferfahrung, zudem auch mehr Waffen.“
Die Menschentraube senkte die Köpfe, sie sahen es also ein. Gut.
„Deswegen werden wir ihnen ein Friedensangebot in Form eines Opfers machen. Wer dieses Opfer sein wird, werden wir per Zufall entscheiden. Wenn die Menschen damit einverstanden sind, werden sie Lekrox umgehend verlassen und uns für die nächsten Jahre in Ruhe lassen. In diesen Jahren können wir uns dann auf dem möglichen Kampf vorbereiten, und diesen dann auch gewinnen.“
Es war eine gute Ansprache und sie wirkte auch entsprechend. Als niemand wiedersprach, nickte Medrius und ging zu einem eigenartigen Gebilde, eine Art riesige Kugel mit angebundener Kanone. Es wurde totenstill. Medrius drückte auf einen Knopf , der seitlich an der Apparatur eingebaut war. Sie lud sich auf und schoss einen hellblauen Strahl ab. Dieser schoss sofort auf ein kleines Baby zu. Die Mutter sah aus, als würde sie gleich anfangen zu weinen. Medrius erblickte an ihrer Seite einen schweigsamen Jungen. Wenigstens hat sie ja noch ihn.
„Damit ist es also entschieden. Das Opfer wird …“, er sah die Mutter fragend an. Sie nannte den Namen.
Und Medrius wiederholte ihn feierlich.

Und damit war es entschieden. Das kleine Baby wurde in die Hände der Menschen gegeben, die dieses mit zur Erde nahmen. Doch während sie die Grenze zwischen Lekrox und Erde passierten, verloren sie ledigliche Erinnerung an Lekrox und führten ihr normales Leben fort, ohne je an Lekrox gedacht zu haben. Sonea wurde in eine Pflegefamilie gegeben, man hielt die für ein Waisenkind. Doch die Ältesten vergaßen dieses Opfer nie, und warteten nur darauf es sich zurück zu holen ….

dingsdabums (keine überschrift eingefallen)

Ok ich merk schon, das mit dem jeden Tag etwas schreiben funktioniert nicht ganz richtig, sorry, sorry, sorry, falls ihr das wolltet. Ich schreib einfach jeden zweiten Tag etwas, und als thema benutze ich dann einfach die, die am meisten Seitenklicks haben (weil eh nie ein kommentar von euch kommt :) (indy du bist nicht gemeint, danke an dieser stelle) Also: Ich nehme einfach mal witze, dann denkfragen (weil ich die unbedingt haben möchte) und der rest wechselt sich ab. Also entweder geschichte, vlogschrott, büchervorschläge was auch immer. Und heute kommt einfach mal meine geschichte, dir ich irgendwann mal angefangen hatte zu schreiben :)

Dienstag, 13. Januar 2015

Denkfragen/sprüche #1

Kein Typ der Welt kann dich glücklich machen, wenn du es nicht schon vorher bist. Du musst dich selbst drum kümmern, dass du glücklich wirst. Es ist purer Egoismus, wenn du den ganzen Tag zu Hause frustriert rumsitzt, und von jemand anderen permanent erwartest, dass er dich glücklich macht. Außerdem ist es doch normal, dass man auch mal unglücklich ist. Ich lauf auch nicht den ganzen Tag rum und sag: "Hey, das Leben ist geil!" Wieso erwarten eigentlich alle, dass sie jeden Tag glücklich sind?

Montag, 12. Januar 2015

Witze #2

Sagt der Patient zum Doktor: "Ich kann mich nicht zwischen Operation und Sterben entscheiden." Sagt der Doc: "Mit ein bisschen Glück können sie vielleicht beides haben."

Im Wartezimmer eines Psychiaters. Sagt ein Patient: "Ich bin Napoleon!" Fragt ein Anderer: "Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie Napoleon sind?" - "Der liebe Gott", antwortet der Gefragte. Darauf steht ein Anderer Patient empört auf und sagt: "Was soll ich schon wieder gesagt haben!"

Mitten in der Wüste sitzt ein Mann und spielt zauberhaft Geige. Ein Löwe umkreist ihn und legt sich nieder. Dann kommen noch zwei und legen sich ebenfalls hin. Nach einiger Zeit kommt ein vierter und frisst den Spieler auf. Oben in der Palme meint ein Affe zum anderen: "Ich habe es doch gesagt, wenn der Taube kommt, ist es mit der Musik vorbei..."


So, das wars mal wieder von mir. Hoffe, ihr konntet wenigstens über diese drei grinsen. Lachen wär natürlich viel besser, aber man kann ja nicht alles haben ;)

Tyler Scarvy (26)

So, wies aussieht muss ich heute weiterschreiben, obwohl heute eigentlich chiarella dran wäre. Aber naja, kann man wohl nicht ändern)


So. Da saß ich nun. In einem Raum. Nicht gefesselt oder betäubt. Einfach nur hier, gefangen. Der Mann hatte kein Wort gesagt. Er hatte mich nur die ganze Zeit vor sich her geschubst, und dann hier, irgendwo im Nirgendwo abgeliefert. Nice.
Was wohl gerade bei Jane und Yuuna los war? Ich hoffte mal, ich hatte mich jetzt nicht umsonst für sie geopfert. Denn Sonst saßen wir wirklich seeehr tief in der Scheiße.
Gelangweilt betrachtete ich den Raum. Außer einem Eimer, wo ich wohl meine Notdurft verrichten sollte, war hier nichts und wieder nichts.
Nichtmal ein Stuhl oder so. Its very very VERY nice here.
Aber ich durfte nicht von meinem Plan abweichen. Mir war auf dem Weg hierher nämlich etwas eingefallen. Der Mann. Asaki. Als Yuuna das Fehlen Asakis bemerkt hatte, war sie sofort zurück gelaufen. Kurz darauf hatte der Mann sie und dann wieder ein paar Minuten später mich angegriffen. Wie hätte er denn bitte schön Asaki in dieser kurzen Zeitspanne "verschwinden" lassen können? Schon allein das Entführen meinerseits hatte meinem Zeitempfinden nach mindestens eine Stunde gedauert. Sogesehen konnte mein Entführer nichts mit ihm zu tun haben. Und das bedeutet, dass jemand anderes dafür verantwortlich war. Die Frage war nur, wer.
Der Mann wollte uns Angst einjagen. Ich glaube kaum, dass er Yuuna wirklich umgebracht hätte. Oder nein, er hätte sie umgebracht, aber nur dann, wenn es nichts mehr gab, dass er ändern konnte- und das wiederum bedeutete, dass er wollte, dass ich oder Jane reagieren.
Und ich glaube kaum, dass er auf Jane gezählt hätte, sondern eher auf mich.  Fazit: er wollte, dass ich von der Bildfläche verschwinde, undzwar freiwillig.

Freitag, 9. Januar 2015

Buchvorschläge #1

Also, ich stelle euch heute mal 2 Bücher vor, die ich beide sehr mag:

1. The Sign- nur zu deiner Sicherheit von Julia Karr (Am besten ich schreib einfach mal den Klapptext ab, also:)
Nichts fürchtet die in einer nahen Zukunft lebende Nina so sehr wie ihren sechzehnten Geburtstag. Obwohl die meisten Mädchen dieses Datum kaum erwarten können: Sie bekommen ein Tatoo. The Sign, und dürfen sich nun offiziell mit Jungs einlassen. Doch Nina ahnt, dass mehr hinter diesem Tatoo steckt. Als kurz darauf ihre Mutter bei einem brutalen Anschlag ums Leben kommt, erfährt Nina: Ihre Mutter gehörte zum Widerstand- und ihr tot geglaubter Vater ist am Leben, irgendwo im Untergrund. Sie setzt alles daran, ihn zu finden- und gleichzeitig sich und ihre Halbschwester vor dem Zugriff des Regimes zu schützen. Da verliebt sie sich in Sal, einen Widerstandskämpfer. Doch kann sie ihm trauen? (also wie gesagt, mega spannend! Wen es interessiert: Ich hab das Buch für 8,99 Euro bekommen, es hat 475 Seiten, und es gibt auch einen zweiten Band.)

2.  Das Portal der Dämonen von John Connoly (Klapptext:)
Samuel ist eigentlich ein ganz normaler Junge, na ja, vielleicht ein bisschen schlauer als der rest, aber ansonsten alles im grünen Bereich. Bis, ja, bis seinen gelangweilten Vorstadtnachbarn nichts Besseres einfällt, als mal eben ein wenig Dämonenbeschwörung zu üben. Das klappt dummerweise überraschend gut und nun sich die dämlichen Nachbarn nicht nur von Dämonen besessen, sondern diese fiesen Gestalten auch noch hinter Samuel her. Der war nämlich unfreiwillig Zeuge, als die Hobby-Satanisten das Portal im Universum auftaten, durch das der finstere  Lord nun seine  nun seine Voraustrupps in die Welt der Menschen entsendet. Aber sie haben nicht mit Samuel Johnson gerechnet, der bereit ist, dem Bösen die Stirn zu bieten. Doch hat er gegen die höllischen Heerscharen eine Chance? ( richtig lustig, eben die Geschichten mit total vielen Kommentaren, ich musste dauernd lachen!)

Also dann, ich hoffe mal, dass ihr jetzt Lust auf diese Bücher bekommen hat! Euch noch einen schönen Tag!




Donnerstag, 8. Januar 2015

10 Dinge, die JEDER schon mal getan hat #1

1. Das Kissen auf die kalte Seite gewechselt
2. mit offenem Mund geredet
3. sich ewig im Spiegel angeschaut
4. bis Mitternacht wach geblieben und dann im Dunkeln gegruselt
5. einen Song lauthals mitgesungen
6. so richtig hart abgetanzt
7. sich mit einem Messer geschnitten
8. deprissiv auf dem Sofa gesessen und über Liebe nachgedacht
9. Kaugummis runtergeschluckt, statt wegzuwerfen
10. so richtig laut geflucht

Soo, das wars :D Hoffe, es hat euch gefallen, auch wenn es echt ein bisschen wenig aussieht... aber naja... also, wenn ihr weitere Dinge findet, die jeder schon mal getan haben muss, dann schreibt es in die Kommis   ;) oder schreibt mal, ob ihr wirklich das alles schon getan habt oder nicht.
Euch einen schönen Abend noch!

Mittwoch, 7. Januar 2015

Blogschrott # 1

Heeey, ihr da draußen!
Ok, also, sry nochmal, das gestern nichts gekommen ist, aber ich habs ganz verpeilt. Maaan, wenn es jetzt schon so anfängt...
Nun, heute ist gaaanz viel passiert.  Zunächst einmal hat Indy verspätete Weihnachtsgeschenke mitgebracht. Ich hab ein mega-geiles-lustiges-absolut tolles Heft von ihr bekommen. mit sooo vielen Zeichnungen, Games (mit Lehrern XD) und Kritzelaufgaben. Danke an dieser Stelle nochmal, Indy!
Meine Kumpels haben zwei Lehrerquartette (schreibt man das so?) bekommen. Da waren sooo viele Lehrer unserer Schule abgebildet, und auch so lustig dargestellt... es hat mega spaß gemacht, mit dieses quartetten zu spielen... auch wenn manch Lehrer uns in der Pause komisch angeguckt hat, als wir riefen : "Ich hab xy, hahaha!"
Naja, Chiarella hat "einen richtig komischen Labello" (zitiert) bekommen, und auch spiele mit lehrernamen, allerdings hat sie die meisten schon im Unterricht gelöst :D
Und jetzt; das wichtigste überhaupt: DIE HEILIGE WALNUSS. (chiarella: oder die nuss, die euch um den Verstand gebracht hat)
An dieser Stelle muss ich erklären: es war einmal... ok nee scherz ;) erinnert ihr euch noch an den Post mit der Nuss? Also mit dem nüsse knacken,weswegen wir eine Strafarbeit aufbekommen hatten?
Ja, genau diese. Eine Mitschülerin (veflucht seist du!!!) hat sie aus spaß aus dem fenster geworfen. Aber keine sorge, sie wurde ansprechend beerdigt. *schweigeminute für heilige Walnuss*
Um ihr entsprechend zu gedenken, haben Indy, ich und meine Freundin eine Walnusssekte gegründet, und so beten wir sie jeden Tag an. DAS MUSSTE WIRKLICH MAL ERWÄHNT WERDEN.
Haha, ok, das wars jetzt mal mit dem Blogschrott, wir schreiben morgen noch eine Deutscharbeit -.-
Also dann, euch noch einen schönen Tag/Nacht oder wann auch immer ihr diesen post lest :D

Montag, 5. Januar 2015

Witze # 1

Ok gut, ich fang jetzt mal an. Ich hab im Internet mal ein bisschen rumgesucht, und werde jetzt jeden Montag um die drei Witze rausbringen. ich fand sie persönlich echt lustig, ich hoffe sie gefallen euch!

Stehen zwei Kühe auf der Wiese sagt die eine "Muhhhh", sagt die andere: "Das wollte ich auch gerade sagen."

"
Herr Doktor, ich leide so an Gedächtnisschwund!" "Seit wann haben Sie denn das?" "Was denn?"

Indianerhäuptling Roter Adler hat Verstopfung. Er geht zum Medizinmann, aber keins seiner Kräuter will wirken. Also schickt er einen Krieger in das nächste Dorf, er solle beim weissen Doktor Medizin holen. Besagter Krieger kommt in der Stadt beim Doc an. Da sein englisch sehr schlecht ist, meint er nur: "Big chief - no shit" Der Doktor kennt sich natürlich sofort aus. Er meint, "Ich weiss schon: einmal Rizinus !" Indianer reitet zurück in die Prärie. Das Mittel wirkt nicht und nach zwei Tagen ist er wieder da: "Big chief - no shit" "Hmmm. Schwerer Fall: na ja. Da gebe ich Dir mal eine Fass voll Rizinus mit. Das müsste wirken !" Der Indianer reitet wieder zurück zum Stamm. Nach weiteren zwei Tagen ist er wieder beim Doktor: "Big chief - no shit!" "Also pass auf: ich gebe Dir mal eine Spezialmischung mit - aber seid vorsichtig mit dem Zeug - es ist wirklich stark!" Nach einer Woche trifft der Doc besagten Indianer zufällig mal in der Stadt. Als er sich nach dem Häuptling erkundigt, meint der Indianer: "Big shit - no chief"


Sooo, das wars. Schreibt mal in den Kommentaren, was für Witze ihr bevorzugt, dann kommen auch solche dran :D Euch noch einen schönen Abend!

Geschichte: Tyler Scarvy (24)

"Lass sie los, du verdammter Penner!", rief Jane. Sie stieß mich an. "Jetzt mach doch mal was!", zischte sie aufgeregt.
Ich hörte nicht auf sie und starrte den Mann an. Schwarz gekleidet, Maske, eiskalte Augen. Diese Augen. Sie waren so erbarmungslos.
Tyler, pass auf dich auf! hörte ich Jaynies Warnung. Er wird kommen! Es tut mir so leid, es ist einfach heraugerutscht...
Was war ihr herausgerutscht? Dass ich hier wohnte? Dass ich Bescheid wusste? 
Das Messer an Yuunas Hals kam ihrer Kehle näher.
"Halt!" Ich erwachte aus meiner Starre. "Sie hat Ihnen nichts getan!"
Der Mann antwortete nicht.
"Sie sind wegen mir gekommen oder?", versuchte ich es weiter.
Das Messer stockte. Yuuna zitterte am ganzen Körper, ihr standen Tränen in den Augen. 
Jane sah mich verwirrt an.
"Sie wissen, dass ich Bescheid weiß." Ehrlicherweise hatten ich keine Ahnung, was ich da redete, aber es schien eine Wirkung auf den Mann zu haben. Er sah mich abwartend an.
"Und sie wollen mich ebenso wie die anderen verschwinden lassen. Lassen sie das Mädchen in Ruhe. Sie kennt mich nicht mal! Sie hat von nichts eine Ahnung!"
Yuuna sah mich erbost an.
"Sie ist behindert, sehen Sie das nicht?", redete ich schnell weiter. 
"was laberst du da?", flüsterte Jane. Bitte macht jetzt nichts dummes! flehte ich die beiden an.
Der Mann senkte den Kopf und sah Yuuna genauer an. Yuuna hatte rechtzeitig geschaltet, setzten ein dümmliches Gesicht auf und fing an zu sabbern.
"MMpf!" Der Mann nahm das Messer und stieß sie weg. Sie landete mit den Knien auf den Boden.
Dann blickte er zu mir, hob das Messer auf und lief auf mich zu.
Ach du Scheiße.

Sonntag, 4. Januar 2015

Neue Ideen meinerseits

So... und zwar: ich hatte mal eine Idee, dass ich mal so Themen mache, also wenn ich jetzt die Geschichte mit Chiarella und Indy schreibe, dann steht oben eben: Geschichte: Tyler Scarvy ( 22)
ABER wenn ich jetzt eine Liste wieder hochlade, steht da 10 Dinge, die.. #5 (ist jetzt nur ein bsp), also im Grunde wie bei den Youtubern. So könnt ihr die Dinge anklicken, die euch interessieren.
Ich hatte mir auch überlegt, dass ich auch mal so Wochentage machen kann. Also jetzt (wieder nur bsp) Montag: Witze Dienstag: Denkfragen Mittwoch: Vlogschrott Donnerstag: 10 Dinge, die... Freitag: Bücher/Film Vorschläge Samstag: Minecraft Sonntag: eigene Geschichte...
wie gesagt, sind jetzt alles nur Vorschläge. Ich kann auch über andere Themen reden, von denen ihr gerne wissen würdet, wie ich so drüber denke. Könnt mich ja einfach mal in den Kommentaren wissen lassen, was ihr gerne lesen würdet, ich richte mich ganz nach euch :D (und ja, ihr könnt jetzt auch Kommentare schreiben, ich hab es jetzt so eingestellt)

Urlaub

Hey :D Wie gesagt, ich war im Urlaub. Genauer gesagt 17 km von Lutherstadt entfernt in einem Dorf namens Gohrau. Ich bin ungefähr eine Stunde mit dem Zug gefahren (eben von Berlin - Lutherstadt) und von da aus mit einem schwer bepacktem Fahrrad weiter.  Im Winter!
Gohrau war jetzt nicht sonderlich sehenswert, eben ein Dorf wie jedes andere. Das einzig Gute war, dass dort jede Menge Schnee lag.  Aber ich bin eher der Stubenhocker, also war ich eh die meiste Zeit im Haus und hab mit meinem Handy gezockt. Oder eben meinen Eltern geholfen, oder etwas gezeichnet... ihr wisst schon, was ich meine ;)
Was richtig scheiße war, war, dass ich kein inet (inet=internet :D) hatte. Und so konnte ich leider nicht mit meinen Freunden darunter auch Chiarella oder Indy oder all den anderen aus meiner Clique kommunizieren ;(  Ich muss sagen, es war sehr deprimierend. Umso lustiger war es, als ich später ihre Nachrichten las XD, ich hatte nämlich jedem an Silvester eine Nachricht geschickt, ihnen eben ein schönes, neues Jahr gewünscht, und dann stand später im Wa (wa=whatsapp :D) chat: Ich hab ein Anzeichen von Liv!!!! - Ich schreibe gerade mit ihr :P- ich auch!--- haha, danke leuts, falls ihr das lest, ich musste da so loslachen :D
Naja, jedenfalls, wie war Silvester denn bei euch? Bei mir ist unser Nachbar um 20:00 Uhr rausgegangen und hat eine einsame Rakete gezündet, mehr im Grunde auch nicht ;(
Auf dem Rückweg hatte Mama dann einen Platten (ihr erinnert euch? Ich bin mit dem Fahrrad gefahren, also auch meine Familie) und so waren wir ein bisschen in Sorge, dass wir unseren Zug nach Berlin verpassen würden... aber, keine Sorge, ich bin wieder da ;)

Freitag, 26. Dezember 2014

19. Tyler Scarvy

( euch fröhliche Weihnachten! Oder Weihnachtstage, oder wie auch immer :D Also, ich weiß, dass Chiarella heute erst  veröffentlicht hat, aber da an Weihnachten nichts gekommen ist, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich heute auch weiterschreibe ;))

In ein paar Tagen werden Yuuna und Jane da sein. Bin schon gespannt auf sie.
"Tyler!"
"Was Tante?"
"Könntest du mal kurz kommen? Hier ist eine Jayni am Apparat!"
Ich sprang auf und raste die Treppe runter. Das konnte nicht sein, das konnte nicht sein...
Ich riss das altmodische Telefon aus der Hand meiner Tante und bedeutete ihr, sich zu verziehen.
"Jayni?!", rief ich in das Telefon. "Bist du es wirklich?"
"Ja!", antwortete sie schnell. "Hör mal, du musst auf dich aufpassen, hörst du? Er wird kommen, er hat von dir gehört...!"
"Wovon redest du?", unterbrach ich sie. Sie hörte nicht auf mich.
"Es tut mir so leid, es ist mir einfach herausgerutscht, es tut mir so leid, es tut mir so leid.."
"Was tut dir leid?" 
"Pass auf dich auf, Tyler! Er...." Es knirschte. 
"Jayni?", rief ich. "Hey Jayni!  Bist du noch dran?"
Nichts. Funkenstille.

Dienstag, 23. Dezember 2014

16. Tyler

Ich kann kommen, also nach New Jersey. Yuuna müsste eigentlich nur über den Ozean herfliegen.

erhielt ich von Jane eine Nachricht. Ah okay. Sie kamen also.
"Tante!!!", brüllte ich. 
"Ja?" meine Tante erschien an der Tür.
"Meine Freunde kommen jetzt über zwei Wochen zu mir! Geht das klar?"
"Natürlich!" Meine Tante freute sich immer, wenn ein paar andere Kids zu mir nach Hause kamen.
Das wäre geklärt.

Okay, das ist gut. schrieb ich Jane zurück. Dann gab ich ihr meine Adresse.

Hey... ist es in Ordnung, wenn ich meinen Freund mitbringe?

fragte Yuuna. 

Geht klar, antwortete ich ihr.

Jane bejahte auch. Okay, das wäre alles geklärt, nun muss ich nur noch auf die Mädels warten.


Montag, 22. Dezember 2014

Sorry

entschuldigt leute ich habe heute keine zeit die geschichte weiterzuschreiben, weil ich nunmal... beschäftigt bin.  also nehmt es mir bitte nicht übel ja?

Freitag, 19. Dezember 2014

Kapitel 13 Tyler Scarvy

Killerschatten, merkwürdige Geschehnisse in Alaska und verschwindende Menschen. Ich, Yuuna und diese Jane. Drei Menschen in drei verschiedenen Ländern mit drei verschiedenen Aktivitäten. Und dann war da noch dieser Blog. Paranormal Activity. 
Ich hatte mal ein bisschen herumgeforscht und herausgefunden, dass dieser Blog genau dann errichtet wurde, als es bei uns zum ersten Mal passierte. Von einem sogenannten *....*. Kein Name, einfach nur diese Zeichen. Das war ja höchst verdächtig.


Hey, Leuts.

schrieb ich.

ist euch mal aufgefallen, dass der Blog genau dann errichtet wurde, als alles anfing? Und dass bisher niemand anderes auf dem Blog geschrieben hat? Das ist doch komisch. Warum bemerken nur wir es?

dann schickte ich die Mail ab. Ein paar Minuten später kam eine Mail von Jane an.

Woher soll ich das denn wissen???? Vielleicht ist das alles ja nur Zufall?

Eine weitere Mail von Yuuna.

Dein Ernst? Also ich finde, nach Zufall klingt das gar nicht. Dieser Mensch, der diesen Blog errichtet hat, wusste ganz genau, was passieren würde. Sonst hätte er den Blog ja kaum "Paranormal Activity" genannt

Du hast recht

tippte ich

dieser Mensch wusste es. Ich finde, es bringt ziemlich wenig, wenn wir hier nur rumsitzen und chatten. Ich sage es wirklich nur ungern, aber wir müssen uns persönlich treffen. 

Danach blieb es still. Die anderen mussten wohl nachdenken. Nun gut, dann ließ ich sie halt.


Morgen gehts bei Indy weiter (ich denke, das wisst ihr schon von all den anderen Posts. Am besten ich stell einfach den Link hier rein, also ohne dieses "Morgen ist Indy dran" oder "Indy", einfach so. Ihr wisst schon so, dass der Link hier zu finden ist)
http://indymcshadow.blogspot.de/

Montag, 15. Dezember 2014

10. Tyler Scarvy

Bei mir ist etwas Merkwürdiges passiert, tippte ich, eine Freundin ist verschwunden und es scheint niemanden etwas auszumachen. Alle Personen, die ich befragt habe, konnten nichts zu meiner Freundin sagen. es scheint so, als wäre sie vollkommen ausradiert worden, als hätte sie nicht existiert.

Gespannt sah ich auf den Monitor. Ich war rein zufällig auf diesen Blog gelandet. Paranormal Activity, hieß er. Na dann...
Jayni war- was für ne Überraschung- immer noch nicht aufgetaucht. Zudem war sie auch nicht die einzige Person gewesen, die verschwand. Aus meiner Parallelklasse war auch ein Tommy nicht mehr aufgetaucht. Es verschwanden immer mehr Leute auf kuriose Art. Und ich bekam es mit der Angst zu tun. Ich wollte nicht verschwinden.
Ich hatte mal im Internet ein bisschen rumgeforscht und zack! befand ich mich auf diesen Blog.
Bling! Jemand anderes hatte geschrieben.

Hi, bei mir ist auch was merkwürdiges passiert. Um mein Dorf herum wurden richtig viele tote Grizzlys aufgefunden. Das ist aber auch nicht das einzigste, auch die Nordlichter spielen verrückt. Sie sind schwarz. Tiefschwarz. Bitte glaubt mir, ich sage die Wahrheit.

Aha. Dieser Jemand wohnte wohl in Alaska. Die Nordlichter? Schwarz? Man krass.
Bling! Noch jemand hatte geschrieben.

Hey... meine Mutter ist gestorben. Ganz plötzlich, einfach so. Als ich dann aus dem Fester gesehen habe, sah ich Schatten um Menschen umher kreisen. Ich glaube, die Schatten killen die Menschen. Meine Mutter hat jedenfalls dran glauben müssen.

Uhh... Hart. Die Mutter war tot? Und diese Schatten... Was passierte hier nur..?




Das wars jetzt wieder von mir. Morgen gehts wieder mit Indys Blog weiter: http://indymcshadow.blogspot.de/2014/12/8-jane.html

Freitag, 12. Dezember 2014

Kapitel 7: Tyler Scarvy

Soooo, heute bin ich wieder dran. Habt ihr auch schön bei den anderen mit gelesen ;)

"Tyler!"
Ich drehte genervt die Lautstärke runter und brüllte: "Was?"
"Hast du auch schön deine Hausaufgaben gemacht?" Meine Tante guckte prüfend zur Tür herein.
"Nein weißt du. Man, Tante, wir haben gar nichts auf!"
Sie hob abwehrend die Hände. "Woher soll ich das denn wissen?" Sie erwartete keine Antwort darauf und lief grummelnd weg.
Seitdem meine Mutter nun in der Psychiatrie weilte und mein Vater nach vierzehn Jahren immer noch nicht aufgetaucht war, wohnte ich bei meiner Tante. Und da sie keine Kinder hatte, nervte sie mich den ganzen Tag lang.
Es war kurz vor acht. Hieß, dass ich langsam zur Schule aufbrechen sollte. Ich nahm schlecht gelaunt meine Tasche, schlüpfte in meine Turnschuhe und war schon zur Tür raus, ehe meine Tante wieder mit irgendwas nervigem auftauchte.
Es schien die Sonne, was schon viel besser war als Regen. Allerdings erinnerte mich Sonnenschein an Jayni und schon war ich wieder bei einem Problem angelangt. Wie sollte ich ihr verdammt nochmal sagen, dass sie sich jemand anderen suchen sollte?
Das Problem erledigte sich, als ich in der Schule- fünf Minuten zu spät- ankam. Jayni Platz war leer. Sie war heute nicht zur Schule gekommen.
Ich wusste nicht, was los war, im Grunde musste ich mich ja erleichtert fühlen, aber es war eher das Gegenteil der Fall. Ich machte mir Sorgen. Scheiß verdammte Sorgen. Jayni hatte bisher meine ganze Schullaufbahn lang nicht gefehlt. Sie hatte enorm großes Immunsystem und wurde nie krank. Es gibt für alles ein erstes Mal, versuchte ich mich zu beruhigen.
Ich lief zu meinen Platz neben Ronny und der Unterricht begann.

Ein Tag später. Jayni war immer noch nicht aufgetaucht. Ich hatte mich mal ein bisschen umgehört, aber niemand außer mir schien nur die geringste Ahnung von ihrer Abwesenheit zu haben. Sie benahmen sich alle so, als hätte Jayni niemals existiert. Ihre Freundinnen sahen mich alle komisch an, als ich sie nach ihrer Freundin fragte. "Jayni? was für ne Jayni? ich kenne keine Jayni."

Ein Tag später. Ich fragte die Lehrer nach ihr. Selbes Resultat. Niemand schien jemals eine Jayni gekannt zu haben.

Noch ein Tag später. Ich rief ihre Eltern an. "Jayni? Unsere Tochter? Junge, was redest du da? Wir haben keine Tochter."

Oh man. Jayni war weg und niemand kümmerte sich darum. was für ein Mist



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